Gute Tipps für den gesunden Schlaf:

  • Machen Sie Ihr Schlafzimmer zur arbeitsfreien und aufgeräumten Zone. Verbannen Sie Arbeitsunterlagen,
    Laptop, Wäscheständer oder ähnliches aus Ihrem Schlafbereich. Viele Menschen können erst richtig
    entspannen, wenn die Arbeit „aus den Augen und aus dem Sinn“ ist.
  • Tauschen Sie die Raumluft durch gezieltes Stoßlüften morgens und abends und wählen Sie eine
    Raumtemperatur um 18° Celsius, bei einer Luftfeuchtigkeit um 50%.
  • Sorgen Sie für eine optimale Abdunkelung Ihres Schlafraumes und denken Sie daran, dass man nur bei
    Ruhe zur Ruhe kommen kann.
  • Verbannen Sie elektrische Geräte aus dem Schlafraum bzw. sorgen Sie dafür, dass diese komplett
    abgeschaltet sind und nicht im Stand-by Modus laufen.
  • Gehen Sie erst schlafen, wenn Sie müde sind und versuchen Sie einen Rhythmus oder ein Schlafritual
    zu finden. Schaffen Sie sich „gute Schlaf-Gewohnheiten“ an. Gehen Sie zum Beispiel immer zur etwa
    gleichen Zeit schlafen oder lesen Sie ein paar Zeilen bevor Sie das Licht ausschalten.
  • Meiden Sie vorm zu Bett gehen Nahrung, die den Körper auf Touren bringt. Dazu zählen fettes Fleisch,
    rohes Gemüse und Obst, Kaffee, Cola und Schwarztee. Vertrauen Sie bei Schlafproblemen auf die
    beruhigende Wirkung von Lavendel oder Zirbe. Ein kleines Kissen damit gefüllt und ins Bett gelegt hilft
    Ihnen gut zu schlafen.
  • Seien Sie egoistisch, wenn es um Ihren Schlaf geht. Denn Schlaf ist die selbstsüchtigste Sache, die
    wir betreiben. 25 Prozent aller Paare schlafen getrennt und haben dafür handfeste Gründe: Partner
    haben verschiedene Einschlaf- und Aufstehzeiten und Rituale; Einer fühlt sich durch das Schnarchen,
    Herumwälzen oder mehrfache Aufstehen des anderen in seiner Nachtruhe gestört; Man hat eingesehen,
    dass es nicht notwendig ist, dass zwei Erwachsene ihren Schlaf unterbrechen weil ein Kind wach geworden
    ist. Diese und ähnliche Gründe gibt es viele und darüber zu reden sollte einem nicht peinlich sein, auch
    wenn die Umwelt darauf vielleicht mit Unverständnis reagiert. Man weiß selbst am besten, ob gutes Schlafen
    alleine oder in Gesellschaft besser klappt.